Erzbischof Augustin Gruber
Das hochrechteckige Gemälde zeigt den sitzenden Erzbischof Augustin Gruber im Dreiviertelporträt.
Er sitzt in einem Stuhl, der zum Großteil von einem roten Tuch verdeckt ist. Der Stuhl steht schräg im Raum. Der Erzbischof blickt am Betrachter vorbei. Er ist im linken oberen Bildbereich hinterfangen von einem dunklen Vorhang. Rechts wird der Blick freigegeben auf das Innere einer Kirche.
Der Erzbischof trägt über einem Hermelinumhang ein großes Brustkreuz. Seine rechte Hand ruht im Schoß, auf dem Ringfinger ist ein großer Ring zu sehen.
Seine linke Hand ruht auf einem Buch, das auf einem Tisch liegt. Auf dem Tisch steht auch ein schwarzes Tischkreuz mit silbernem Corpus.
Durch eine Leiste vom Gemälde getrennt sind Wappen und Text. In gelber Schrift auf schwarzem Grund steht dort geschrieben:
"Augustinus Gruber, Archiepiscopus Salisburgensis, Imprii austriaci Princeps, S. Sedis apostolicae Legatus natus Germaniae Primas, Caes. Rg. Majestati a confiliis intimis, Sc. Theologiae Doctor, natus Viennae 23. Junii 1763, Annos 7 Episcopus Laba censis ad Sedem Metropolitanam Salisburgensem 23. Aprilis 1823. vocatus et 25 Martii 1824. folemniter introductus, rexit Archidioecesin per Annos 11 et menses 3 singulari cum pietate ac providentia, indefessus institutor populi, maxime Cleri junioris, excellens orator sacer et catecheta, defunctus 28. Junii 1835. et in Ecclesia Sua cathedrali sepultus. "
Am Unteren Teil des Rahmens befindet sich ein Schild mit der Inschrift: "Augustin Gruber 1823-1835"
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