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Die vier freien Künste: Allegorie der Himmelskunde

Peter Strudel (Strudl) (um/c 1660 - 1714)

Die vier freien Künste: Allegorie der Himmelskunde
1710-1712
Gemälde
Öl/Leinwand
Durchmesser 161 cm
Objektmaß 161 x 161 x 3,3 cm
660
Derzeit nicht in der Ausstellung
Österreichischer Barock
© Residenzgalerie Salzburg, Aufnahme Fotostudio Ulrich Ghezzi, Oberalm

Deckengemälde (Rundbild) für das Gartenpalais Schönborn Wien (Volkskundemuseum Wien); ab 1880/1882, Schloss Kleßheim, Winterschloß, Furmoir (Erzherzog Ludwig Viktor); Nachlaß Erzherzog Ludwig Viktor, Schloss Kleßheim; 1921, Land Salzburg 1111119300236; 5.7.2019, Residenzgalerie Salzburg

JUFFINGER 2019, S. 82-83, 85, 138-139, Abb. 38, 38c

Strudel widmete dem Quadrivium – den naturwissenschaftlichen, mathematischen Fächern – der "Sieben Freien Künste" jeweils ein Rundbild. Sie dienten der Ausgestaltung einer Decke im Gartenpalais Schönborn in Wien. Auf Wolkenbändern ruhend, von kleinen Putten begleitet, widmen sich die Künste ihren unterschiedlichen Betätigungsfeldern. Neben der Dichtkunst (entsprechend der Arithmetik) und der Himmelskunde (Astronomie) sind dies die Malerei (Geometrie) und der Gesang (Musik).

Habersatter Thomas: Peter Strudel (Strudl), Die vier freien Künste: Allegorie der Malerei, in: Ducke Astrid, Habersatter Thomas (Hrsg./Edi.): von | from 0 auf | to 100. Residenzgalerie Salzburg 1923-2023. Salzburg 2023, S./p. 336

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