Ohne Musik wär‘ alles nichts! (W. A. Mozart)

Via Musik_App auf den Spuren der fürsterzbischöflichen Hofkomponisten durch das DomQuartier Salzburg.

 

Die Musik_App ist für iOS und Android kostenlos verfügbar:

Mit der DomQuartier Musik_App kann man anhand von Texten, Bildern und vor allem musikalischen Beispielen eine exklusive Entdeckungsreise durch 200 Jahre Salzburger Musikgeschichte an den Originalschauplätzen unternehmen − von der Ära Fürsterzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau bis zur Säkularisation des Erzstiftes 1803. Die Musik der Hofkomponisten ist genau dort zu hören, wo sie einst erklungen ist.

Die Musik_App umfasst 10 Stationen in ausgewählten Räumlichkeiten, denen bestimmte musikalische Themen zugeordnet sind.

Zwei Prologe liefern allgemeine Informationen über die Musik und die Situation der Musiker am fürsterzbischöflichen Hof zu Salzburg.

Im Carabinierisaal kommt die frühe Oper des 17. Jahrhunderts zur Sprache. Der Orfeo, der am 10. Februar 1614 in Szene gesetzt wurde, ging als erste Opernaufführung außerhalb Italiens in die Musikgeschichte ein.

Der Rittersaal ist dem Musiktheater des 18. Jahrhunderts vorbehalten, mit besonderem Blick auf Mozarts geistliches Singspiel Die Schuldigkeit des ersten Gebots und seine Serenata Il re pastore, die hier unter seiner Leitung uraufgeführt wurden.

Im anschließenden Konferenzzimmer widmet sich die Musik_App der Kammermusik des 18. Jahrhunderts, mit Beispielen galanter Gesellschaftsmusik für die exklusiven höfischen Abendunterhaltungen.

Im Thronsaal ertönt kunstvolle und originelle Kammer- und Tafelmusik des 17. Jahrhunderts von Georg Muffat und Heinrich Ignaz Franz Biber.

Im 3. Obergeschoss informiert die Musik_App im Bischofssaal der Residenzgalerie über die Ära des Hoftheaters ab 1720, in der Residenzgalerie selbst wird die Verbindung zwischen W. A.  Mozart und Johann Rudolph Graf Czernin von und zu Chudenitz beleuchtet − ein wesentlicher Teil seiner Gemäldesammlung befindet sich heute im Besitz der Galerie.

Die Dombogenterrasse wartet mit Pauken und Trompeten auf, mit fürstlicher Trompeter-und Signalmusik.

Auf der Orgelempore des Doms wird in vier Unterpunkten das breite Feld der Kirchenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts abgehandelt, die auf die besonderen architektonisch-akustischen Verhältnisse des Doms abgestimmt war, eine effektvolle Manifestation der Herrlichkeit Gottes sicherte, aber auch den angemessenen Klangkosmos für die prunkvolle fürstliche Repräsentation lieferte.

In der Langen Galerie nächst St. Peter und im Musikraum des Museums St. Peter erzählt die Musik_App über die St. Petrische „Musica“ – u.a. über Mozart und Michael Haydn, die Finalmusiken im Zusammenhang mit dem berühmten „Basettl“ oder über das von Fürsterzbischof Wolf Dietrich erworbene Claviorganum aus dem Jahr 1591, eines der wertvollsten Objekte des DomQuartiers.

 

Die Musik_App ist für iOS und Android kostenlos verfügbar: