DomQuartier zum Kennenlernen

Unsere Programme vermitteln Wissenswertes über die wechselhafte Geschichte des DomQuartiers, verknüpfen Kunstwerke mit künstlerischen Techniken und bieten Raum für eigene Erfahrungen, wobei Spiel und Spaß im Museum eine große Rolle spielen.

Diese Woche laden wir ganz speziell die „Tafelklassler“ und „Tafelklasslerinnen“ zu uns ins Museum ein. In kurzweiligen Programmen erleben die Kinder auf spielerische Weise die vielfältige Museumswelt: MO, MI, DO, FR jeweils von 9.30–10.30 Uhr

Anmeldung: kunstvermittlung@domquartier.at

Folgende kostenlose Programme stehen an allen vier Tagen zur Auswahl:


Bilder einer Ausstellung

Bilder einer Ausstellung – Erster Museumsbesuch  

Der erste Besuch im Museum ist etwas ganz Besonderes! Im Vordergrund steht die spielerische Annäherung an Kunst und Kultur mit altersgerechtem Anschauungsmaterial, das alle Sinne einbezieht. Bei einem spannenden Spaziergang durch die Ausstellung werden dem jungen Publikum auf spielerische Art und durch Be- und Angreifen verschiedener Materialien die Inhalte der Bilder nähergebracht.


Mäuse erobern die Residenz

Mäuse erobern die Residenz – die Prunkräume der Residenz

Wo ist der Käse in der Residenz? Als Mäuse verkleidet begeben wir uns auf die Suche und entdecken dabei die Prunkräume. Hier gibt es viel zu bestaunen und man erfährt so manche historische Geschichte über das höfische Leben in Salzburg. Aber es lauern auch Gefahren in der Residenz wie die Hunde des Erzbischofs oder ein schnarchender Diener. Wird der große Käse schließlich gefunden, tanzen alle Mäuse um ihn herum.


Festbankett und Bauernschmaus

Festbankett und Bauernschmaus – Lebenslust und Alltag im Barock

Wer würde nicht gerne, in edle Stoffe gehüllt, Gast bei einem festlichen Bankett sein und zu barocken Klängen tanzen? Anhand der Objekte und prunkvollen Räumlichkeiten im DomQuartier erkunden wir die Unterschiede der feinen Gesellschaft und der rauen Sitten der Bauern in der Zeit des Barocks. Im Anschluss kreieren wir im Kunstlabor noble Accessoires.

 

ONLINE Kurios und skurril – die Kunst- und Wunderkammer der Fürsterzbischöfe

Jeder barocke Fürst, der etwas auf sich hielt, hatte eine Kunst- und Wunderkammer. Darin stellte er erstaunliche Dinge aus der Natur, exotische Tiere, seltene Mineralien und Fossilien, aber auch kostbare Kunstwerke zur Schau. Die Salzburger Fürsterzbischöfe sammelten in extra angefertigten Schränken aus schwarzem Holz mit goldenen Gittern vor allem Wertvolles aus Bergkristall und Elfenbein.

Wofür man wohl einen Narwalzahn früher gehalten hat? Miträtseln und Spaß haben!

 

Anmeldung: kunstvermittlung@domquartier.at
Die Teilnahme ist kostenlos.