Salvator Rosa, Landschaft mit Soldaten

Italienische Landschaft

Im 15. Jahrhundert waren es niederländische und italienische Künstler, die einen zunehmend neuen Blick auf die Natur warfen. Die venezianische Malerei des späten 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts entwickelte eine feine Sensorik für Licht und Farbe, wodurch atmosphärische Erscheinungen differenziert dargestellt sowie ein hoher Stimmungswert erzielt werden konnten. Die Ideale Landschaftsmalerei die vom 17. bis weit ins 19. Jahrhundert hineinreicht, nahm ihren Ausgang bei Annibale Carracci und seinem Schüler Domenichino.


Die steigende Nachfrage an Reiseandenken im 18. Jahrhundert ließen italienische wie ausländische Künstler zunehmend Landschaften und Stadtansichten für die Bildungsreisenden produzieren.

Treffpunkt: Residenzgalerie 
Vortragender: Mag. Norbert Grillitsch
Eintritt ist frei!

Von 17 bis 18 Uhr haben Sie die Möglichkeit, die Sonderausstellung in der Residenzgalerie zu besuchen. 
Mehr zur Sonderausstellung

Info & Anmeldung

unter +43 662 80 42 21 09 oder per E-Mail: office@domquartier.at