Barend Graat (1628–1709), Herr und Dame auf einer Gartenterrasse, um 1670

CZERNIN – Das Schicksal einer Wiener Adelssammlung

Dr. Roswitha Juffinger geht in diesem Vortrag dem Werden und Vergehen einer berühmten Wiener Gemäldesammlung nach.
Johann Rudolf Czernin baute seine Wiener Gemäldegalerie zwischen 1800 und 1825 auf. Diese wurde von seinem Sohn erweitert und danach in der Familie bis in die 1940-er Jahre vererbt. Bedingt durch die wirtschaftliche Situation in Österreich nach dem Ende des 2. Weltkrieges begann der Verkauf der Sammlung. Das Land Salzburg erwarb zwischen 1956 und 1994 insgesamt 70 Werke aus der Czernin’schen Gemäldegalerie und besitzt somit weltweit den größten Bestand dieser hochkarätigen Altmeister-Gemälde. 

Treffpunkt: Residenzgalerie (3. OG)
Kosten: € 10,– inkl. Getränk / € 5,– mit DQS-Jahreskarte

Ablauf

17 Uhr: Führung durch die Ausstellung: Von 0 auf 100
18 Uhr: Gespräch
19 Uhr: Umtrunk


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Anmeldung erbeten
Restplätze können an der Kassa oder vorab telefonisch erfragt werden.